Mehrgenerationenhäuser brauchen eine sichere Finanzierung

 
 

Mehrgenerationenhäuser verbinden Menschen verschiedener Generationen, entwickeln Methoden und Angebote für ein selbstbestimmtes Leben, leiten einen wichtigen Beitrag zur Integration und beugen einer Vereinsamung im Alter vor. Ich möchte meine Unterstützung für diese wichtigen sozialen Einrichtungen erneut unterstrichenund vor einem Wegfall der finanziellen Grundlage für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser warnen.

 

Unsere Mehrgenerationenhäuser, zum Beispiel hier vor Ort in Osterholz-Scharmbeck, Verden, Langwedel oder Dörverden, sind wichtige Begegnungsorte für Menschen aller Altersklassen und tragen bei zu mehr sozialem Miteinander in den Wohnquartieren in unseren Städten und Gemeinden. Das SPD-geführte Bundesfamilienministerium ist die treibende Kraft, wenn es darum geht, die vielen Mehrgenerationenhäuser wie in Osterholz und Verden zu unterstützen - auch finanziell. Zuletzt wurde das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus bis 2020 verlängert. Mehrgenerationenhäuser sind unverzichtbare Einrichtungen vor Ort – auch über 2020 hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass eine stetige Finanzierung fortgeführt wird. Ich möchte mich auch in der kommenden Legislaturperiode als Bundestagsabgeordnete weiter für unsere Mehrgenerationenhäuser einsetzen.


Unterstuetzungmgh

Silja Weßelmann (Stadt Verden), Anne Deutsch (Mehrgenerationenhaus & Familienzentrum OHZ e.V), Christel Kijewski (Bürgertreff am Hoppekamp, Verden) und Eltje Buch (MGH Dörverden) bei einem Besuch in Berlin.

 
    Demografischer Wandel