Mehrgenerationenhäuser sind eine Bereicherung für die Gesellschaft

 
 

Das Antragsverfahren zur im März gestarteten neuen Förderperiode des Bundesprogramms Mehrgenerationenhäuser ist nun abgeschlossen, wie die verantwortliche Ministerin, Dr. Katarina Barley, mitteilt. Alle Bescheide sind zwischenzeitlich vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend versendet worden. Auch in Osterholz und Verden profitieren Mehrgenerationenhäuser von der Bundesförderung durch das SPD-geführte Bundesfamilienministerium.

 

Im Landkreis Osterholz profitiert das „Familienzentrum Osterholz-Scharmbeck“ von der Förderung, im Landkreis Verden das „Mehrgenerationenhaus Dörverden im Amtshaus Westen“ und der „Bürgertreff Verden Ost“.

Im Januar 2018 solle ein erstes Monitoring durchgeführt werden, in dessen Rahmen ausführliche Grunddaten zu den Häusern, deren Ressourcen und der inhaltlichen Umsetzung der Programminhalte erhoben werden.

In der vergangenen Woche habe ich das Mehrgenerationenhaus Dörverden im Amtshaus Westen besucht und mich dort mit den Bewohnerinnen und Bewohnern über das Projekt ausgetauscht. Ich freue mich zudem, an der Feier zum offiziellen Auftakt des MGH  „Bürgertreff Verden Ost“ am Freitagnachmittag teilzunehmen.

Zuletzt wurde das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus bis 2020 verlängert. Mehrgenerationenhäuser sind unverzichtbare Einrichtungen vor Ort – auch über 2020 hinaus. Deshalb ist es wichtig, dass eine stetige Finanzierung fortgeführt wird. Die Ministerin hat ausdrücklich um Unterstützung für das Bundesprogramm auch in der Zukunft gebeten – meiner kann sie sich sicher sein.


Mgh Aug1

Gemeinsam mit Eltje Buch (MGH Westen) und Silvia Krüger (AWO Westen, 1. Vorsitzende).

 
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